4.2 Überblick über die wichtigsten Förderprogramme

Modernisierungsmaßnahmen für Wohngebäude, technische Maßnahmen zur Energieeinsparung und Schonung von Ressourcen werden von öffentlicher Hand gefördert. Es ist zu prüfen, ob die im Bericht geplanten Maßnahmen gefördert werden können. Neben den Förderprogrammen des Bundes, haben zum Teil auch Länder, Kommunen und Energieversorgungsunternehmen (EVU), Förderprogramme entwickelt.

Es ist darauf zu achten, dass bei fast allen Förderprogrammen der Antrag auf Förderung vor dem Beginn der Maßnahmen zu stellen ist. Sämtliche Arbeiten müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden, Eigenleistung wird nicht gefördert.

Alle Angaben vorbehaltlich der (häufigen) Änderungen der Förderungsträger und damit ohne Gewähr. Lokale Programme (Land, Kommune, Energieversorger) sind im Einzelfall zu prüfen. Die gelisteten Förderprogramme beziehen sich auf den Gebäudebestand. Bitte beachten Sie die jeweiligen Merkblätter, Anlagen zu den Merkblättern und Richtlinien dazu.

A) Energieeffizent Sanieren - Stand 01.04.2009 (KfW)

für Gebäude Bauantrag oder Bauantrag vor 01.01.1995

1. KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV2007) :

Diese Gebäude dürfen den Jahresprimärenergiebedarf (Qp) und den spezifischen Transmissionswärmeverlust (HT) von höchstens 100% des gemäß EnEV 2007 zulässigen Höchstwerts eines analogen Neubaus nicht überschreiten.

2. KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV2007):

Diese Gebäude dürfen den Jahresprimärenergiebedarf (Qp) und den spezifischen Transmissionswärmeverlust (HT) von höchstens 70% des gemäß EnEV 2007 zulässigen Höchstwerts eines analogen Neubaus nicht überschreiten.

3. Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen:

- Wärmedämmung der Außenwände

- Wärmedämmung des Daches und/oder der obersten Geschossdecken

- Wärmedämmung von Erdberührenden Wand- und Bodenflächen beheizter Räume, von Wänden zwischen beheizten und unbeheizten Räumen sowie Kellerdecke zum kalten Keller

- Erneuerung der Fensterflächen

- Einbau einer Lüftungsanlage

- Austausch der Heizung einschließlich Einbau einer hocheffizienten Umwälzpumpe (min. Klasse B)

Kreditvariante (151, 152)

Kredit bis 100% der förderfähigen Investitionskosten einschließlich Nebenkosten.

- max. 75.000€/Wohneinheit bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus

- max. 50.000€/Wohneinheit bei Einzelmaßnahmen bzw. freien Einzelmaßnahmen- Kombinationen

Zuschussvariante (430)

- KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV2007)

Zuschuss 10 % der förderfähigen Investitionskosten, höchstens 5.000 Euro je Wohneinheit

- KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV2007)

Zuschuss 17,5 % der förderfähigen Investitionskosten, höchstens 8.750 Euro je Wohneinheit

- Freie Einzelmaßnahmenkombinationen / Einzelmaßnahmen Zuschuss von 7,5 % der förderfähigen Investitionskosten, höchstens 3.750 Euro je Wohneinheit / Zuschuss von 5 % der förderfähigen Investitionskosten, höchstens 2.500 Euro je Wohneinheit

B) Energieeffizentes Sanieren Sonderförderung - Stand 01.04.2009 (KfW)

- Austausch von Nachtspeicheröfen (431)

- Heizungsoptimierung (431)

- Baubegleitung (431)

Die oben genannten Sonderförderungen können direkt in Form von Zuschüssen bei der KfW beantragt werden.

C) Wohnraum Modernisieren - Stand 01.04.2009 (KfW)

1. Standard-Maßnahmen (141)

Bei der Durchführung von Standard-Maßnahmen sind die geltenden baulichen Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu beachten. Beim Einbau der Heizung ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen.

Bis zu 100% der förderfähigen Kosten – max. 100.000€ / Wohneinheit.

- Modernisieren und Instandsetzung von Wohngebäuden:

- bauliche Maßnahmen zur Gebrauchswertverbesserung

(z. B. Wohnungszuschnitt, Sanitärinstallation, Wasserversorgung),

- bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse

(z. B. An- und Ausbau von Balkonen/Loggien, Nachrüstung von Aufzügen),

- Instandsetzungsmaßnahmen zur Behebung baulicher Mängel durch Reparatur und Erneuerung (z. B. Fenster, Fußböden),

- bauliche Maßnahmen nach einem Teilrückbau (z. B. Dachaufbau),

- Erneuerung von Zentralheizungsanlagen oder deren Komponenten einschließlich der unmittelbar dadurch veranlassten Maßnahmen.

- Verbesserung der Außenanlagen bei Mehrfamilienhäusern

(ab 3 Wohneinheiten)

( z.B. Schaffung von Grünanlagen, Gebäudebezogenen Außenanlagen, Anlage von Spielplätzen)

2. Altersgerechtes Umbauen (155)

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2 (Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen). Sie legt die Anforderungen an den Neubau fest. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine definiert. Diese sollen eine der Mobilitätseinschränkung der Nutzer entsprechende Barrierereduzierung gewährleisten.

Bis zu 100% der förderfähigen Kosten – max. 50.000€ / Wohneinheit.

- Barrierereduzierender oder -freier Umbau von Wohnungen und Wohngebäuden/Schaffung von Bewegungsflächen

- Gebäudezugang

(z.B. Überbrückung vorhandener Stufen zur Eingangstür, beidseitige Handläufe, Gegensprechanlagen, Türantriebe und deren Bedienelemente),

- Wohnungszugang

(z.B. Einbau von Aufzügen, Herstellung ausreichend breiter Türöffnungen zum Wohnungszugang)

- Maßnahmen im Inneren der Wohnung

(z.B. Anpassungen des Wohnungsgrundrisses, Verbreiterung der Innentüröffnungen,

Überbrückung bzw. Abbau von Schwellen, Umbau von Sanitärräumen, Haustechnik)
Barrierereduzierende oder -freie Anpassung des Wohnumfeldes sowie Schaffung von Gruppenräumen

- (z. B. Herstellung von Barrierereduzierten oder -freien Wegen und Plätzen, Wetterschutz, Ablagemöglichkeiten im Eingangsbereich, barrierereduziert oder -frei erreichbare Entsorgungseinrichtungen, Einrichtung von Stellplätzen, Einrichtung von Gruppenräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen als Teil des Wohngebäudes im Gebäudeinneren bei Mehrfamilienhäusern (3 oder mehr Wohneinheiten)).

- Wohnflächenerweiterung/Wohnungsteilung:

- In der Variante 'Altersgerechtes Umbauen' kann der Anbau von Aufzugstürmen sowie die Erweiterung von Wohnflächen durch Umwidmung oder Dachgeschossausbau mitfinanziert werden, insbesondere wenn der neu geschaffene Wohnraum zur Einrichtung von Generationenübergreifendem Wohnen oder Gemeinschaftswohnungen genutzt wird. Gefördert werden dabei alle im Rahmen der Erweiterung anfallenden Maßnahmen, sofern dabei ein Maß an Barrierefreiheit/-reduzierung hergestellt wird, das der Umsetzung der in der Anlage Technische Mindestanforderungen für 'Altersgerechtes Umbauen' definierten relevanten Förderbausteine entspricht.

D) Mini-KWK-Zuschuss - Stand 01.02.2009 (BAFA)

Förderfähig sind Mini-KWK-Anlagen bis zu einer elektrischen Leistung von max. 50 kW. Die KWK-Anlagen müssen als wärmegeführt ausgelegt sein, d.h. der Wärmebedarf steuert die Betriebsweise der Anlage.

Die KWK-Anlagen müssen fabrikneu und serienmäßig hergestellt sein, über einen Stromzähler verfügen, der den gesamten von der Anlage erzeugten Strom misst, und außerdem über einen vom Hersteller angebotenen Vollwartungsvertrag betreut werden können. Zusätzlich müssen die Anlagen bestimmte technische Anforderungen erfüllen (siehe dazu www.bafa.de).

Die Basisfördersätze je kWel betragen:

Leistung

Euro je kWel, addiert je Leistungsstufe

Von [kW]

Bis [kW]

0

4

1.550 €

4

6

775 €

6

12

250 €

12

25

125 €

25

50

50 €

Die Bonusfördersätze je kWel betragen:

Leistung

Euro je kWel, addiert je Leistungsstufe

Von [kW]

Bis [kW]

0

12

100 €

12

50

50 €

Faktor Vollbenutzungsstunden (Vbh-Faktor) pro Jahr :

Der Vbh-Faktor belohnt Anlagen, die durch lange Laufzeiten zur Wärmeerzeugung (auch im Sommer) viel Strom erzeugen und entsprechend hohe CO2-Emissionen im Kraftwerk vermeiden.

Bei unter 5.000 Vollbenutzungsstunden laut Förderantrag wird der Faktor wie folgt berechnet:

Vbh-Faktor = Vollbenutzungsstunden / 5.000

Ab 5.000 Vollbenutzungsstunden ist der Faktor gleich eins.

E) Energieeinsparberatung für bestehende Gebäude - Stand 01.05.2008-(BAFA)

Die Vor-Ort-Beratung ist der Einstieg in die Energieberatung und ermöglicht später eventuell Fördermittel zu beantragen.

Für Gebäude deren Baugenehmigung vor 1994 erfolgte.

Energieberatung Vor-Ort-Beratung / Thermografie

Beratungszuschuss

Ein- und Zweifamilienhäuser

Max. 300€

Gebäude mit mehr als 3 Wohneinheiten

Max. 360€

Ergänzende Hinweise zur Stromeinsparung

50€ Bonus

Integration von thermografischen Untersuchungen, je Thermogramm

25€, max. 100€

Separates Thermografiegutachten

Max. 150€

- Der Zuschuss (einschließlich Bonus) darf 50% der Beratungskosten nicht überschreiten.

- Die Förderung einer Vor-Ort-Beratung nach Erstellung eines bereits geförderten Thermografiegutachtens ist möglich.

F) Förderung Solar - Stand 01.02.2009 (BAFA)

Maßnahme:

Einrichtung einer Solaranlage zu...

Basisförderung

Gebäude-

bestand

Kessel-

Bonus

Kombi-

Bonus

Effizienz-

Bonus[1]

Umwälz-

Pumpen

Bonus

Solar-

Pumpen

Bonus

... Warmwasserbereitung

60€/m2 Kollektorfläche

mind. 410€

375€

750€

-

200€ je

Heizungs-

anlage

50€ je

Pumpe

... Kombinierten

Warmwasserbereitung und

Heizungsunterstützung[2]

105€/m2 Kollektorfläche

750€

Stufe-1:4

0.5 x Basis-

Förderung

Stufe-2:[3]

1.0 x Basis-

Förderung

... Kombinierten

Warmwasserbereitung und

Heizungsunterstützung auf Ein- und Zweifamilienhäuser[4]

105€/m2 Kollektorfläche bis 40m2 + 45€/m2 Kollektorfläche über 40m2

... zur Bereitstellung von Prozesswärme

105€/m2 Kollektorfläche

... solaren Kälteerzeugung

105€/m2 Kollektorfläche

-

Erweiterung einer bestehenden Solaranlage

45€/m2 zusätzlicher Kollektorfläche

-

-

-

- Regenerativer Kombinationsbonus und Effizienzbonus sowie Kesseltauschbonus und Effizienzbonus können nicht miteinander kombiniert werden.

- Kesseltauschbonus, regenerativer Kombinationsbonus, Effizienzbonus, Umwälzpumpen-Bonus und Solarpumpenbonus können zusätzlich zur Basisförderung gewährt werden.

- Für den Umwälzpumpenbonus muss die Umwälzpumpe Bestandteil eines hydraulischen und regeltechnisch optimierten Heizungssystems sein. Der Bonus ist nicht mit dem Zuschuss aus KfW-Programm 'Energieeffizient Samieren' kumulierbar.

G) Förderung Biomasse - Stand 01.02.2009 (BAFA)

Maßnahme:

Basisförderung

Gebäude-

bestand

Kombi-

Bonus

Effizienz-

Bonus1

Umwälz

pumpen

Bonus

Luftgeführte Pelletsofen

5 kW bis max. 100kW

36 €/kW, 5 kW – 8 kW, mind. 500€

ab 8 kW mind. 1.000 €

ab 01.07.2009: 500€2

750€

Stufe-1:3

0.5 x Basis-

Förderung

Stufe-2:3

1.0 x Basis-

Förderung

200€ je

Heizungsanlage

Pelletsofen mit Wassertasche

5 kW bis max. 100kW

36 €/kW, mind. 1.000€

Pelletskessel

5 kW bis max. 100kW

36 €/kW, mind. 2.000€

Pelletsofen mit neu errichtetem

Pufferspeicher von mind. 30 l/kW

5 kW bis max. 100kW

36 €/kW, mind. 2.500€

Holzhackschnitzelanlage mit einem

Pufferspeicher von mind. 30 l/kw

5 kW bis max. 100kW

Pauschal 1.000 € je Anlage

Scheitholzvergaserkessel mit einem

Pufferspeicher von mind. 55 l/kW

15 kW bis max. 50 kW

Pauschal 1.125 € je Anlage

H) Förderung Wärmepumpe - Stand 01.02.2009 (BAFA)

Maßnahme:

Basisförderung

Gebäude-

bestand

Kombi-

Bonus

Effizienz-

Bonus1

Umwälz

pumpen

Bonus

Luft/Wasser-Wärmepumpe

JAZ >= 3.3

10 €/m2 Wohn- oder Nutzfläche

max. 1.500€ je Wohneinheit bzw. 10 % der Investitionskosten

750€

Stufe-1:4

0.5 x Basis-

Förderung

Stufe-2:4

1.0 x Basis-

Förderung

200€ je

Heizungsanlage

WasserWasser-Wärmepumpe oder

Sol/eWasser-Wärmepumpe

JAZ >= 3.7

20 €/m2 Wohn- oder Nutzfläche

max. 3.000€ je Wohneinheit bzw. 15 % der Investitionskosten

Folgende Anmerkungen gelten für die Förderprogramme 'Biomasse' sowie 'Wärmepumpe'.

- Regenerativer Kombinationsbonus und Effizienzbonus können nicht miteinander kombiniert werden.

- Regenerativer Kombinationsbonus, Effizienzbonus und Umwälzpumpenbonus können zusätzlich zur Basisförderung gewährt werden.

- Für den Umwälzpumpenbonus muss die Umwälzpumpe Bestandteil eines hydraulischen und regeltechnisch optimierten Heizungssystems sein. Der Bonus ist nicht mit dem Zuschuss aus KfW-Programm 'Energieeffizient Sanieren' komulierbar.

- Zusätzlich liegt ein Innovationsförderprogramm auf (siehe dazu www.bafa.de).

I) Photovoltaik zur Stromerzeugung / Stromeinspeisevergütung - Stand 2009

- Lt. Erneuerbaren-Energie-Gesetz sind alle Netzbetreiber zur Einspeisung verpflichtet. Förderung durch zinsgünstiges Darlehen der KfW-Bank

- Laufzeit 10 – 20 Jahre, bis 3 Jahre tilgungsfrei

- Garantierte Einspeisevergütung aus Photovoltaik von 43.01 Cent/kWh (<30kW, 2009)

- 20 Jahre gesetzlich garantierte Vergütung

J) Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Stand 2009

- Arbeitskosten für die Modernisierung und Instandhaltung des Wohnraumes in Privathaushalten sind steuerermäßigend zu berücksichtigen.

- Bei einem Betrag von 6.000 € Lohnkosten können im Jahr 20 %, also bis 1.200 €, von der Steuer abgezogen werden. Info über das zuständige Finanzamt oder den Steuerberater.



[1] Zusätzlich zur Basisförderung kann ein Bonus von 750€ gewährt werden wenn gleichzeitig eine förderfähige Biomasseanlage oder Wärmepumpe installiert wurde

[2] Min. 9m2 Flachkollektoren mit min. 40l/m2 Pufferspeicher bzw. min. 7m2 Röhrenkollektor mit 50l/m2 Pufferspeicher

[3] Stufe 1: Gebäudehülle erfüllt EnEv-Standard bei Gebäuden mit Baugenehmigung vor 1995 oder unterschreitet EnEv-Standard um 30% bei Gebäuden mit Baugenehmigung nach 1994. Stufe 2: Gebäudehülle unterschreitet EnEv-Standard um 30% bei Gebäuden mit Baugenehmigung vor 1995 oder unterschreitet EnEv-Standard um 45% bei Gebäuden mit Baugenehmigung nach 1994.

[4] Pufferspeicher Min. 100l/m2 Kollektorfläche

1 Zusätzlich zur Basisförderung kann ein Bonus von 750€ gewährt werden wenn gleichzeitig eine förderfähige thermische Solaranlage installiert wurde.

2 Basisförderung beträgt max. 20% der Investitionskosten

3 Stufe 1: Gebäudehülle erfüllt EnEv-Standard bei Gebäuden mit Baugenehmigung vor 1995 oder unterschreitet EnEv-Standard um 30% bei Gebäuden mit Baugenehmigung nach 1994. Stufe 2: Gebäudehülle unterschreitet EnEv-Standard um 30% bei Gebäuden mit Baugenehmigung vor 1995 oder unterschreitet EnEv-Standard um 45% bei Gebäuden mit Baugenehmigung nach 1994.

4 Stufe 1: Gebäudehülle erfüllt EnEv-Standard bei Gebäuden mit Baugenehmigung vor 1995 oder unterschreitet EnEv-Standard um 30% bei Gebäuden mit Baugenehmigung nach 1994. Stufe 2: Gebäudehülle erfüllt die Anforderungen der Stufe 1 und zusätzlich eine JAZ von 4.5 der Wärmepumpe .